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Ein farbenprächtiges Feuerwerk sowie ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Konzert – für viele gehören sie zum Jahreswechsel unabdinglich dazu. Beim traditionellen 1822-Neujahrskonzert in der Alten Oper Frankfurt ist gleich beides zu erleben: Unter dem Motto FARBRAUSCH präsentiert die Junge Deutsche Philharmonie ein wahrhaft buntes Programm. Eröffnet wird das Konzert mit Paul Hindemiths Sinfonie Mathis der Maler, für deren drei Sätze zentrale Motive des Isenburger Altars von Matthias Grünewald als Grundlage dienten. Es folgt das Poème de l’Extase von Alexander Skrjabin, der als Synästhet Klänge mit Farben assoziierte. In der zweiten Hälfte warten Modest Mussorgskis Bilder einer Ausstellung, zu denen sich der Komponist bei einer Gedächtnisausstellung zu Ehren des befreundeten Malers Viktor Hartmann hatte inspirieren lassen. Die Gemälde sind zwar verschollen, doch Mussorgskis plastische und an Klangfarben überaus reichen Miniaturen lassen – besonders in der kongenialen Instrumentierung durch Maurice Ravel – dennoch farbige Bilder vor den Augen des Zuhörers erscheinen. Am Pult des Zukunftsorchesters steht Wilson Ng, der mit dem großen Saal der Alten Oper bestens vertraut ist: 2017 wurde er hier Preisträger des renommierten Solti-Wettbewerbs.
 
DIRIGENT
Wilson Ng
 

PROGRAMM
Paul Hindemith (1895–1963): Mathis der Maler, Sinfonie (1933/34)
Alexander Skrjabin (1871–1915): Poème de l’Extase op. 54
Modest Mussorgski (1839–1881): Bilder einer Ausstellung (1874), arr. Maurice Ravel (1922)

KONZERT
SO 13.01.2019 / 18.00 Frankfurt, Alte Oper  


IN KOOPERATION MIT
Alte Oper Frankfurt

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GEFÖRDERT DURCH

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